Auf den ersten Blick handelt es sich bei „Klimaterroristen” um einfache Kleinkriminelle, die mit Gewalt gegen Sachen vorgehen, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch zu den Grundlagen ihres Handelns gemacht haben, um Leute, deren narzisstische Störung dazu führt, dass sie Kosten verursachen, absichtlich Schaden anrichten, der wiederum von der Allgemeinheit getragen werden muss.

Es gibt dazu jedoch auch noch einen anderen Blickwinkel.

 
Hat man sich von der billigen Meinnungsmache der Betonierer und Unbelehrbaren mal etwas entfernt, so eröffnen sich sogleich Methoden die sich der Klimaerwärmung in konstruktiver Weise annähern.
 
Viele Forscher:innen sind sich einig: Wenn wir das angestrebte 1,5-Grad-Ziel noch erreichen wollen, müssen wir nicht nur die CO2-Ausstöße drastisch senken, sondern auch CO2 der Atmosphäre wieder entziehen. Das funktioniert über sogenannte „Carbon-Removal”-Technologien. Das deutsche Unternehmen Novocarbo setzt auf so eine Technologie, indem es Pflanzenkohle produziert.
Dazu passend der Deutsche Grundwasser-Atlas wo Anwendungsmöglichkeiten für Carbon-Removal ersichtlich werden.
Pflanzenkohle kann den Kohlenstoff über Jahrtausende speichern. Verwendung findet sie als Baumaterial in der Industrie oder als Bodenverbesserer in der Landwirtschaft. Pro Jahr zieht Novocarbo mit seiner Technologie 1400 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre. Das i-Tüpfelchen an der Geschichte: Die Herstellung der Pflanzenkohle läuft nicht nur als energieautarker Prozess, sie kreiert sogar noch überschüssige Energie in Form von Wärme, mit der rund 250 umliegende Haushalte beheizt werden können - ein großer Vorteil in Zeiten der Energiekrise.